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12. Forum „Das Humboldt Forum in Berlin – Berlin im Humboldt-Forum“

Herausgegeben von G. von Humboldt-Dachroeden in Berliner Schloss/Humboldt-Forum · 24/11/2015 04:30:08
Tags: Berliner SchlossHumboldt-Forum


Das 12. Forum der Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum fand gemeinsam mit dem Inforadio vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) am Mittwoch, 18. November 2015, um 18.30 Uhr in der ESMT European School of Management and Technology, Schlossplatz 1, 10178 Berlin, statt.

Georg Garlichs, Geschäftsführer der ESMT European School of Management and Technology, begrüßte die ca. 300 Gäste in einer kurzen Ansprache.

Harald Asel, Inforadio-Redakteur vom Rundfunk Berlin-Brandenburg rbb, übernahm die Moderation.

Er stellte zunächst kurz den Niederländer Paul Spies als den seit 8.9.2015 designierten Direktor des Stadtmuseums Berlin und Chef-Kurator des Landes Berlin im Humboldt Forum als den einen Diskutanten auf dem Podium vor. Manfred Rettig, Vorstand und Sprecher der Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum, der Diskussionspartner, muss dem Publikum nicht mehr vorgestellt werden.


Paul Spies                         Manfred Reittig

Die Veranstaltung wird vom Inforadio des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) mitgeschnitten und als "Forum im Inforadio" am Sonntag, 6. Dezember um 11:05 und 20:05 Uhr gesendet.

Unter der Überschrift „Das Humboldt Forum in Berlin – Berlin im Humboldt Forum“ wurden die neuen Perspektiven erörtert, die durch die Änderungen des Landes Berlin entstanden. Ursprünglich sollte im ersten Obergeschoß des Humboldt-Forums die Zentral-und Landesbibliothek die „Welt der Sprachen“ in einem eigens konzipierten Sprachmuseum präsentieren und damit dem wissenschaftlichen Werk Wilhelm von Humboldts gerecht werden. Diese Planungen hat das Land Berlin zugunsten eines neuen Konzepts aufgegeben. Unter dem Arbeitstitel „Welt. Stadt. Berlin.“ sollen auf 4000 m2 die Stadtgeschichte und die Verflechtung Berlins mit der Welt gezeigt werden. In der Ausstellung will man zeigen, dass das Herz Berlins „immer noch in dem libertären Takt, den die Humboldt-Brüder vorgegeben haben“ schlägt. Erhalten bleiben soll das anfangs eingeplante Sprachlabor.
(vgl. dazu: Karin von Spaun und Irene Monjau: "Wiederaufbau der Berliner Schlosses als Humboldt-Forum" in den Abhandlungen der Humboldt-Gesellschaft für Wissenschaft, Kunst und Bildung, Band 35, September 2015, Seite 239)

Georg von Humboldt, als Vertreter der Humboldt-Gesellschaft für Wissenschaft, Kunst und Bildung, war freundlicherweise eingeladen und verfolgte die Diskussion.



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